VORwort zu Sonntag, den 27. September 2020

Pastor Christoph Rehbein predigt am Sonntag, den 27. September im Gottesdienst um 10 Uhr über 2. Timotheus 1,  Verse 4-10:

Wo ist sie nur geblieben, die ansteckende Frische der jungen Kirche?

Der Zauber des Anfangs ist verflogen und die vor einigen Jahrzehnten gegründete Gemeinde des Timotheus dümpelt vor sich hin. Da schreibt der alte Apostel seinem Nachfolger einen Brief und macht ihm Mut: Aller guten Dinge sind drei - und alle Verzagtheit kannst du vergessen. Der Geist des lebendigen Jesus Christus ist erstens ein Geist der Kraft, zweitens ein Geist der Liebe und drittens einer der Besonnenheit.

Also eine gute Orientierung auch für die lahm gewordene Kirche unserer Tage!

Im Gottesdienst bringen vier Stimmen vier einfache Lieder aus Taize zu Gehör, die danach auf dem Vorplatz von allen gesungen werden, die noch bleiben mögen – die musikalische Leitung hat Nikolai Brovtchenko.

Herzliche Einladung!

_____________________________________________________________________________________________________________

VorWORT zu Sonntag, den 20. September 2020

Am Sonntag feiern wir um 10 Uhr Gottesdienst

Im Gottesdienst wird der kleine Jacob getauft.

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“

Römer 12,21 ist sein Taufspruch.

Gut gesagt von Paulus – aber wo finde ich die Kraft dazu in Zeiten wie diesen? Geprägt von Virusgefahr, Flüchtlingskrise, Klimawandel und persönlichen Sorgen? In der Predigt wird es um eine bekannte Geschichte von Sturm und Stille gehen. Der aufgeweckte Jesus stärkt und vergrößert den Rest Gottvertrauen, den wir noch haben…

bis Sonntag!
Pastor Christoph Rehbein

_______________________________________________________________________________________________________________________

 

VorWORT zu Sonntag, den 13. September 2020

 

Heute bin ich in der Natur unterwegs. Das tut gut. Ich staune darüber, was die Natur uns immer wieder schenkt. Ich habe eine Kastanie gefunden. Nun trage ich sie als Handschmeichler in meiner Tasche mit mir herum. Immer, wenn ich die Kastanie in meiner Hand fühle, dann werde ich dankbar dafür, was die Natur uns schenkt.
Dankbarkeit. Das ist auch das Thema des kommenden Sonntags. „Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“ (Ps 146,2). So lautet der Wochenspruch für die kommende Woche.
Mit dem Danken ist das manchmal gar nicht so leicht. Im Trubel des Alltags vergessen wir oft, wofür wir eigentlich dankbar sein können.
Da kann so ein Handschmeichler in der Tasche Gold wert sein, weil er uns daran erinnert, dankbar zu sein. Dankbar für die Natur, für Menschen in unserem Leben, für unser Zuhause, für Gesundheit und die kleinen Freuden. Dankbar auch dafür, von Gott geliebt zu sein.
Wenn wir uns bewusst daran erinnern, wofür wir dankbar sein können, dann kann sich ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit und der Freude in uns breit machen und uns neue Kraft schenken für unser Leben.
Am kommende Sonntag wollen wir unserer Danbarkeit Gott gegenüber Ausdruck verleihen. Wir wollen Gott dafür loben, dass er uns so reich beschenkt. Und wir hören die Geschichte eines Mannes, der auf überraschende Weise von Gott beschenkt wurde.

Herzliche Einladung also zu den Gottesdiensten am kommenden Sonntag um 10 und um 11 Uhr in der Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Hannover.

Carolin Zierath, Pastorin coll.

__________________________________________________________________________________________________________________________

VorWORT zu Sonntag, den 6. September 2020

Die Konfirmation 2020 ist anders:

Sie ist im Spätsommer.
Sie ist in vier kleinen Teilgruppen.
Sie ist ohne Abendmahl.
Sie ist ohne Singen.

Aber sie wird gefeiert!

Wir genießen den Spätsommer.
Wir feiern vier Konfirmationsgottesdienste.
Wir feiern das Abendmahl als Gruppe gemeinsam am Tag vor der Konfirmation.
Wir freuen uns in der Konfirmation über die Musik und lassen uns vorsingen.
Die Jahreslosung begleitet uns im Jahr 2020 – und auch bei den Konfirmationen.

Der Bibelvers nimmt die Stimmung auf
zwischen glauben und zweifeln, zwischen hoffen und bangen.

Der Vers heißt: Ich glaube, hilf meinem Unglauben (Markus 9, 24).

Mit dem Glauben ist man nie fertig. Man kann ihn nicht wie einen Topf aus dem Schrank holen und benutzen.
Unser Glaube reagiert auf das, was wir erleben.
Das geht auch den Erwachsenen so.
Das ist gut zu wissen. Das entlastet. Wir lernen unser ganzes Leben lang.
Den Konfirmierten wünsche ich ein schönes Fest und Gottes Segen für ihre Zukunft.

Elisabeth Griemsmann, Pastorin

_______________________________________________________________________________________________________________

VorWORT zu Sonntag, den 30. August

 

LEIDET JEMAND UNTER EUCH, DER BETE! (Jakobus 5, Vers 13)

Das ist O-Ton Jakobus, im Neuen Testament der Praktiker des Glaubens!

Luther wollte mit seinem Brief den Ofen anzünden.

Ich schätze ihn sehr hoch.

Ich möchte am Sonntag predigen über einige spannende Gedanken des Jakobus zum Thema Umgang mit Kranken.

Wer mag, lese gern schon vorher aus Kapitel 5 die Verse 13-16.

Herzlich willkommen zum Gottesdienst um 10 oder 11 Uhr!

VorWORT zu Sonntag, den 23. August

VorWORT zu Sonntag. den 16. August

VorWORT zu Sonntag, den 9.August

VorWORT zu Sonntag, den 26. Juli 2020

VorWORT zu Sonntag, den 19. Juli 2020

VORwort zu Sonntag, den 12. Juli