Das neueste Hygienekonzept unserer Gemeinde

Auf Beschluss des Presbyterium vom 18. Mai 2020

nach Änderungen vom 28. November 2020, 15. März 2021, 31. Mai 2021
und 21. Juni 2021:

Hygienekonzept für die Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Hannover

Gottesdienste im Kirchraum

Zu Gottesdiensten wird öffentlich eingeladen. Mit der Einladung zum Gottesdienst weisen wir darauf hin, dass Personen, die zu einer Risikogruppe gehören, verantwortungsvoll über ihre Teilnahme selbst entscheiden sollen.

Nach dem Gottesdienst wird durch Öffnen der Fenster in den Treppenhäusern gelüftet.

Gottesdienstbesucher sitzen im Abstand von 1,5 Metern voneinander, in einer Bank-reihe sitzt je eine Person am Bank-Ende und in der nächsten Reihe 1 Person in der Bank-Mitte. Personen, die einem gemeinsamen Haushalt angehören, können zusammensitzen. Es sind entsprechende Bänke dafür vorzusehen. Die Sitzplätze wer-den mit Hinweisen auf der Sitzlehne markiert. Die Orgelempore ist ausschließlich dem/der Kirchenmusiker/in vorbehalten. Die Bänke der hinteren Empore werden ebenso gekennzeichnet und genutzt wie die Bänke im Kirchraum. Besucherinnen und Besucher tragen im Kirchengebäude bis zum Erreichen des Sitzplatzes eine Mund-Nasen-Bedeckung*. Bei einer Inzidenz unter 50/100.000 kann die Mund-Nasenbedenkung am Sitzplatz abgenommen werden. Beim liturgischen Sprechen ist keine Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich, wenn auf einen möglichst großen Ab-stand zu den Gottesdienstbesucherinnen und –besucher geachtet wird.

Bodenmarkierungen zeigen, welcher Abstand beim Zugang zum Kirchraum ein-schließlich der Treppe zu beachten ist. Am Eingang bzw. am Fuß der Treppe befinden sich Stehtische, auf denen Behälter mit Handdesinfektionsmittel zur Verfügung stehen.

Am Eingang der Kirche und am Eingang des Kirchraums steht jeweils mindestens eine Person, um die Gottesdienstbesucher bei Wahrung des Abstands von 1,5 Me-tern zu begrüßen und ihre Namen und Kontaktdaten auf eine Liste zu notieren. Die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher melden sich, unter Angabe der erforderlichen Kontaktdaten, für den Gottesdienst an. Die Helferinnen und Helfer tragen eine Mund-und Nasen-Bedeckung*.

Der Behinderten-Fahrstuhl darf neben dem Küster, der eine Mund-und Nasen-Bedeckung* trägt, von nur einer weiteren Person auf einmal genutzt werden.

Die Ausgangskollekte wird am Ausgang des Kirchraums in einem Korb eingesammelt.

In den Sanitäranlagen soll jederzeit auf den Abstand von 1,5 Metern zwischen Personen geachtet werden. Seife, Einwegpapiertücher und Entsorgungsmöglichkeiten werden vom Hausmeister bereitgestellt.

Bei einer Inzidenz ab 35/100000 findet kein Gemeindegesang im Kirchraum statt, bei einer Inzidenz unter 35/100000 darf Gemeindegesang stattfinden. Je nach Be-darf und Wunsch des diensthabenden Pastors oder der diensthabenden Pastorin werden Texte und Lieder auf Handzetteln kopiert und verteilt oder per Beamer an die Wand projiziert.

Bis zur Aufhebung der Abstandsregeln wird die Feier des heiligen Abendmahls in der Form der Wandelkommunion1 praktiziert, bis sie wieder so durchführbar ist, „wie es nach Herkommen in der reformierten Kirche unabdingbar ist.“2

Die Sitzlehnen der Bänke, Türklinken, Treppenläufe, Aufzüge usw. werden unter Verwendung von Desinfektionsmittel durch den Hausmeister gereinigt.

Bei einer Inzidenz unter 35/100.000 kann nach dem Gottesdienst ein Beisammen-sein mit Getränken (Kirchenkaffee) stattfinden, sofern feste Plätze eingenommen werden. Ebenfalls sind Gemeindeveranstaltungen mit sitzenden Personen erlaubt. Chorproben sind möglich, wenn die Teilnehmenden geimpft sind, eine natürliche Immunität erworben haben oder einen aktuellen, negativen Coronatest aufweisen. Die Zahl der Probenden ist durch die Raumgröße begrenzt. Zueinander ist in jeder Richtung ein Abstand von 1,50 m einzuhalten, sowie 3 m zur Leitung.

 

  • Handlungsempfehlungen für die Feier des Abendmahls unter Beachtung von Ab-stands- und Hygieneregeln der Ev.-Lutherischen Kirche Hannovers vom 13.07.2020
  •  Handreichung „GOTTESDIENSTE FEIERN IN ZEITEN DER CORONA-PANDEMIE, Eine Handreichung für die Gemeinden der Evangelisch-reformierten Kirche vom 6. Mai 2020, S.13
  • Seit dem 25.Januar 2021 ist als „Mund-und Nase Bedeckung“ ausschließlich eine medizinische Mund-Nase-Bedeckung (OP-Maske/FFP2/KN95/N95) zu verstehen.

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